Freitag, 19. Mai 2017

Rezension - Mein Sommer in Brighton

 

Allgemeine Infos zum Buch:
- Titel: Mein Sommer in Brighton
- Autor/in: Birgit Schlieper
- Verlag: cbt Verlag
- Band: Einzelband
- Seitenanzahl: 382 Seiten
- ISBN: 978-3570311639
- Genre: Jugendbuch
- Bewertung: 4,5/5 Sternen
- Preis: [D]  9,99 € (Taschenbuch)
            [A] 10,30 € (Taschenbuch)
- Kaufen: Hier

Inhalt:

Freiheit, Ferien, Fish’n’Chips

Es ist der schönste Sommer in Noras Leben! Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schoko-Fondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?

Meine Meinung:

Wieso? Weshalb? Warum? 
Freundlicherweise habe ich dieses Buch vom cbt Verlag zur Verfügung gestellt bekommen, danke dafür! Aber warum musste ich genau dieses Buch eigentlich lesen? Ganz einfach!
Mir ist dieses Cover sofort ins Auge gestochen, weil es einfach nach einer schönen, kleinen und unterhaltsamen Sommerlektüre für zwischendurch aussieht und das ist es auch! Daraufhin habe ich mir den Klappentext durchgelesen und war nur begeistert von dem Inhalt. Deswegen war klar für mich, ich möchte dieses Buch unbedingt lesen!

Schreibstil:
Von Birgit Schieper habe ich bisher noch kein Buch gelesen, was ich nun auch ein bisschen bereue, da ihr Schreibstil einfach nur genial ist. Sie kann sehr flüssig und locker schreiben, weswegen man auch recht schnell vorankommt. Sie hat eine "Gabe", die ich bisher nur von Kerstin Gier und Kiera Cass kenne. Nämlich kann sie eine der witzigsten und unterhaltsamsten Dialoge schreiben. :)
Hinzuzufügen ist auch, dass sie wunderschöne und auch passende Zitate in das Buch eingebaut hat.
Hier ist mein Lieblingszitat aus dem Buch:
"Jetzt stehe ich am Ufer,
 Die Flut unter mir,
 Das Wasser zum Hals,
 Warum bist du nicht hier?"


Charaktere:
Nora ist eine wundervolle und sehr liebeswerte Person, die viel über alles nachdenkt. Dies war auch eine Eigenschaft, weswegen ich mich gut in sie hineinversetzen konnte. Sie war mir sehr sympathisch und ich konnte mich auch an vielen Stellen in sie hineinversetzen. Genau wie Nora, mochte ich auch den strubbeligen Surfer Tim, weil er einfach immer eine Aufheiterung parat hat und die süßesten Ideen besitzt, wie zum Beispiel eine witzige, aber sinnlose Schnitzeljagd. Was genau damit gemeint ist, könnt ihr selber lesen, wenn es euch interessiert.

 Handlung:
Wie schon in der Beschreibung steht, spielt die Geschichte in Brighton, denn Nora und ihr beste Freundin Lisa reisen mit der Klasse zusammen in diese schöne Stadt.
Als Nora dann zufällig am Strand dem süßen Surfer Tim begegnet, beginnt eine wundervolle Reise für die beiden.

Dieses Buch hat eine tolle Sommergeschichte, die man nicht mehr so schnell vergisst. Es versetzt einen direkt in Sommerstimmung und gut Laune. Ich könnte mir auch sehr gut vorstellen, dass das Buch perfekt ist, um es am Strand bzw. im Urlaub zu lesen. Denn es ist eine lockere Geschichte für zwischendurch, bei dem man sich nicht immer genau konzentrieren muss und auh einmal abschalten kann. Ein kleines Problem hatte ich allerdings, weil es ein paar kleine Stellen gab, die sich etwas gezogen haben und wo einfach nichts passiert ist.

Fazit:
Mein Sommer in Brighton ist eine tolle Sommerlektüre, die sich sehr schnell un einfach lesen lässt. Es hat mich von vorne bis hinten überzeugt, wenn man die kleinen "langweiligen" Stellen außer Acht lässt. Ich kann nur jedem dieses Buch empfehlen, ob jung oder alt.
Insgesamt gebe ich dem Buch 4,5 von 5 Sternen. 


Freitag, 5. Mai 2017

Rezension - Selection

Bildergebnis für selection deutsch 

Allgemeine Infos zum Buch:
Verlagswebsite:
Autor: Kiera Cass
Seitenanzahl: 368
ISBN: 978-3733500306
Preis: 16,99€ (Gebunden) 9,99€ (Taschenbuch)
Bewertung: 5 von 5 Sternen
Genre: Fantasy / Dystopie
Band: 1 von 5

Inhalt:
Die Chance deines Lebens?
35 perfekte Mädchen – und eine von ihnen wird erwählt. Sie wird Prinz Maxon, den Thronfolger des Staates Illeá, heiraten. Für die hübsche America Singer ist das die Chance, aus einer niedrigen Kaste in die oberste Schicht der Gesellschaft aufzusteigen und damit ihre Familie aus der Armut zu befreien. Doch zu welchem Preis? Will sie vor den Augen des ganzen Landes mit den anderen Mädchen um die Gunst eines Prinzen konkurrieren, den sie gar nicht begehrt? Und will sie auf Aspen verzichten, ihre heimliche große Liebe?

Meine Meinung:
Selection ist wirklich eines der aller besten Bücher, die ich je in meinem Leben gelesen habe. Mittlerweile habe ich es auch schon 3 mal durchgesuchtet. Es hat mich aufgrund seines wundervollen und einzigartigen Covers und des überzeugenden Klappentexts, schon im Geschäft sehr angesprochen, sodass ich es gleich kaufen und lesen musste.

Der Schreibstil von Kiera Cass ist genauso toll, wie die gesamte Reihe. Es lässt sich fließend, schnell und angenehm lesen.

Die Geschichte von Selection spielt in einem nach dem 4. Weltkrieg entstanden Staat namens Illeá. Es herrscht eine Monarchie und die Bevölkerung ist in ein Kastensystem unterteilt. Es gibt acht verschiedene Kasten, die über Berufsmöglichkeiten und Stand der jeweiligen Menschen bestimmen. 

America Singer und ihre Familie leben in schlechten Verhältnissen. Sie müssen als Fünfer schwer arbeiten, um sich ihr tägliches Essen zu verdienen. Doch dann kommt eine Einladung zu einem Casting 
bei dem die Kanidaten um den Platz an Maxons Seite kämpfen.
 
Am meisten überzeugt hat mich allerdings die fazinierende Welt, die Kiera Cass geschaffen hat. Alles ist einfach perfekt, sowohl der Palast, als auch die unterschiedlichen Lebensweisen der Leute und die tollen Charaktere.

Vorallem Maxon der Prinz von Illéa ist eine sehr liebenswürdige Person, die man sofort ab der allerersten Sekunde ins Herz schließt. Seine liebevollen Gesten und der Umgang mit America lässt es nicht vermeiden. ;)
Während den witzigen Dialogen zwischen America und Maxon musste ich immer schmunzeln und auch manchmal laut lachen. 

Nicht nur Maxon, sondern auch America ist ein toller Charakter, den man echt gern hat, Ich konnte mich immer gut in ihre Situationen und Gedanken hineinversetzen.


Fazit:
Wenn ihr dieses wundervolle Buch noch nicht gelesen habt, dann LEST ES!!!
Es ist einfach nur eine absolute Leseempfehlung von mir, deswegen MUSSTE ich einfach eine Rezension dazu schreiben.
5/5 Sternen



 

 
 

Montag, 1. Mai 2017

Rezension - Theo Boone und der große Betrug

Bildergebnis für theo boone under der große Betrug

Allgemeine Infos zum Buch:

Verlagswebsite: heyne-fliegt-Verlag


Autor: John Grisham


Seitenanzahl: 256


ISBN: 9783453269354


Preis: 14,99€ (Gebunden)


Bewertung: 4,5 von 5 Sterne


Genre: Jugend- / Kinderbuch

Band: 6 von 6 (bis jetzt veröffentlicht)


Inhalt:

Theo Boone ist als jüngster Anwalt aller Zeiten bereit, alles für die Gerechtigkeit zu riskieren. Diesmal steht er vor einer ganz neuen Herausforderung: Er muss sich auf die Aufnahmeprüfung für die Highschool vorbereiten. Eine Riesensache, die ihm schlaflose Nächte bereitet. Denn die standardisierten Tests sind unberechenbar. Und als ob das noch nicht genug wäre, erzählt ihm seine beste Freundin April von einem ungeheuerlichen Skandal – ein groß angelegter Betrugsfall, in den offenbar auch Theos Lehrer verwickelt sind. Da ist Theo Boones Spürsinn gefragt, denn natürlich will er der Wahrheit auf die Spur kommen ...

 

Meine Meinung:

Der Klappentext von diesem tollen Jugendbuch hat mich sehr angesprochen, denn die Geschichte klingt sehr spannend und auch realistisch.

Außerdem hat mich das Thema mit Theo als jüngster Anwalt aller Zeiten sehr neugierig gemacht, da ich gerade selbst überlege nach meinem Abitur ein Jura Studium zu machen. Wenn ihr euch allerdings überhaupt nicht für Jura bzw. Gerichtsverfahren interessiert, kann ich euch das Buch leider nicht empfehlen, weil dieses Thema hier eine große Rolle spielt.

Was micht besonders gefreut hat ist, dass sich das Buch sich unglaublich schnell lesen lässt, da John Grisham einen unglaublich leicht und schnell zu lesenen Schreibstil hat. 

Hinzuzufügen ist auch, dass Theo Boone eine tolle Person ist, was ich anfangs nicht gedacht hätte. Er ist taff, aber auch sehr liebenswert. Beispielsweise hat ein Mädchen in seiner Klasse fast keine Freunde und alle Mitschüler ignorieren sie. Theo allerdings redet oft mit ihr und hilft ihr auch in so manchen Situationen aus der Patsche bzw. gibt ihr tolle Ratschläge.

Dieses Buch ist besonders interessant aufgebaut, nämlich hat es einen Höhepunkt bzw. einen großen Skandal, indem alle Schulen in Theos Stadt und auch in seiner eigenen Schule verwickelt sind. Zwischendurch gibt es aber auch "kleinere" Fälle, die Theo mit Hilfe seiner Eltern, Bekannte und Freunde lösen muss.

Die einzige negative Sache, die mir bei dem Buch aufgefallen ist, ist, dass bei dem "großen" Haupt-Skandal die Handlung sehr vorraussehbar war und deswegen hat die Spannung auch etwas nachgelassen. Sonst fande ich eigentlich alles toll an dem Buch.

 

                               Fazit:

Wenn man die kleine Spannungslücke und die vorraussehbare Handlung nicht beachtet, ist dieses interessante Jugendbuch für jeden etwas. Besonders gut eignet es sich für zwischendurch, da es sich wirklich schnell lesen lässt.

Insgesamt gebe ich dem Buch eine Bewertung von 4,5 von 5 Sternen.
 


Sonntag, 16. April 2017

Rezension - Hundert Stunden Nacht




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Allgemeine Infos zum Buch:

Verlagswebsite: Carlsen Verlag


Autor: Anna Woltz


Seitenanzahl: 256


ISBN: 978-3551583482


Preis: 15,99€ (Gebunden)


Bewertung: 4,5 von 5 Sterne


Genre: Roman

Reihe: Einzelband

 

Inhalt:

Emilia hat sich die Kreditkarte ihres Vaters geschnappt und einen Flug nach New York gebucht. Sie will einfach nur weg. Aber das Apartment, das sie übers Internet gemietet hat, gibt es gar nicht und zu allem Überfluss kündigt sich Wirbelsturm Sandy an. Zum Glück lernt sie Seth, Abby und den ziemlich verrückten Jim kennen. Zusammen finden sie eine Bleibe in New York. Inzwischen hat der Sturm die Stadt fest im Griff: das Haus beginnt zu wackeln, dann fällt der Strom aus. Die vier müssen immer enger zusammenrücken, ob sie wollen oder nicht.

 

Meine Meinung:


Mich hat das Cover von Hunder Stunden Nacht sehr angesprochen, wegen dem tollen Motiv. Die Brücke und Gebäude sehen sehr nach New York aus. Die hellen gelben Kreise sehen aus wie Sterne, die ein tolles Bild zaubern.

Das Cover spiegelt auch sehr gut die Atmosphäre und die Geschichte des Buches wieder.

Außerdem hatte ich mal wieder Lust auf ein dünnes Buch, das sich schnell lesen lässt und kein Band einer Reihe ist. Daraufhin habe ich mich sehr gefreut, dass ich das Buch freundlicherweise vom Carlsen Verlag zugeschickt bekommen habe. Danke!

Der Schreibstil von Anna Woltz ist sehr angenehm und leicht zu lesen. Sie schreibt hauptsächlich kurze Sätze, wodurch sich das Buch sehr schnell lesen lässt.

Außerdem baut sie manchmal ziemlich lustige Dialoge und Gedanken ein, damit man auch mal schmunzeln kann.

Ich werde aufjedenfall mehr von ihr lesen und durch das Buch konnte ich eine neue tolle Autorin kennenlernen.

Emilia, die Protagonistin hat mir als Person sehr gut gefallen, denn ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und ihre Entscheidungen nachvollziehen.

Allerdings hat Emilia eine große Macke oder Angewöhnung (oder wie man esauch immer bezeichnen mag), die sie so sympathisch gemacht hat. Das war auch einer von tausend Gründen, die das Buch so lustig und amüsant gemacht haben.

Ihre Freunde Seth, Abby und Jim, die mit ihr ein Auffangcamp wegen des Wirbelsturms gründen, sind auch total sympatisch. Während des Wirbelsturms entwickeln sich Freundschaften, Auseinandersetzungen und auch eine Liebesgeschichte.

Hundert Stunden Nacht ist eine Geschichte, die sehr realistisch und bezaubernd ist. Was mich etwas genervt hat, ist dass in dem Buch sehr viele Beschreibungen von Umgebungen, Gefühlen und anderen Dingen sind.

Die Autorin konnte leider ab und zu die Handlung nicht auf den Punkt bringen, dadurch hat sie ewig an den Beschriebungen herum geschrieben.

Eigentlich sind ja Beschreibungen toll, damit man sich alles vorstellen kann, doch hier waren es einfach zu viele. Deswegen der halbe Stern Abzug.

Am Ende waren auch ein paar unerwartete Wendungen, die mich sehr überrascht haben.

 

Fazit:

Hundert Stunden Nacht ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden, Freiheit und Freundschaft, welche sich sehr schnell lesen lässt.
 
Die Personen sind sehr unterschiedlich und interessant und vor allem Emilia war mir sehr sympathisch.
 
Gerade das Auftreten des Orkans Sandy hat für mich das Buch sehr spannend werden lassen, denn das ist einfach eine super Idee, die sehr glaubwürdig und selten ist.

Insgesamt gebe ich "Hundert Stunden Nacht" 4,5 von 5 Sternen.

Der halbe Stern abzug ist wie gesagt wegen den zu vielen Beschreibungen an manchen Stellen. Aber ich denke, dass die Autorin es einfach nur gut gemeint hat.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag, 1. April 2017

Rezension - die Ungehörigkeit des Glücks

Allgemeine Infos zum Buch:

Verlagswebsite: C. Bertelsmann Verlag


Autor: Jenny Downham


Seitenanzahl: 480


ISBN: 9783570102923


Preis: 19,99€ (Gebunden)


Bewertung: 4 von 5 Sterne


Genre: Roman

 

Inhalt:

Das Leben der 17-jährigen Katie nimmt eine dramatische Wendung, als ein Anruf ankündigt, dass ihre Großmutter Mary bei ihr zu Hause einziehen wird. Ihre Mutter Caroline hat dem widerwillig zugestimmt, denn sie hatte seit vielen Jahren keinen Kontakt zu Mary und ist nicht gut auf sie zu sprechen. Katie muss mit der ihr fremden Großmutter das Zimmer teilen. Und sie fängt an, sich für Marys Geschichte zu interessieren. Katie will dem Familiengeheimnis auf die Spur kommen. Das ist nicht einfach, weil Mary an Alzheimer leidet. Doch Katie erkennt verblüffende Ähnlichkeiten zwischen sich und Mary: beide haben eine ungehörige Vorstellung vom Glück …

 

Meinung:

Wieso? Weshalb Warum?


Ich habe zurzeit richtig Lust klassische Frauenromane zu lesen über die man nicht viel nachdenken muss und einfach  loslesen kann. Da die Ungehörigkeit des Glücks genau so ein Buch ist, habe ich mir mit großem Interesse das Buch als Rezensionsexemplar angefragt und auch bekommen.


 

Schreibstil:


Der Schreibstil von Jenny Downham finde ich richtig gut. Es lässt sich flüssig und angenehm lesen. Man merkt überhaupt nicht, wenn man 100 Seiten am Stück liest, weil man nur so über die Seiten fliegt. Ich werde aufjedenfall mehr von ihr lesen und habe auch durch das Buch eine neue Lieblingsautorin entdeckt.

 

Handlung:

Besonders gut gefallen hat mir an dem Buch, dass es eine Geschichte ist, die auch wirklich vorkommen kann und sehr realistisch ist. Das Buch tritt auch gleich ins Geschehen ein, was ich sehr gut fand. Die Charaktere sind liebenswert und auch realistisch dargestellt. Alle Personen haben ihre eigenen Gedanken, machen Fehler, Verzeihen und Lieben.

Die Unwahrscheinlichkeit von Glück hat insgesamt drei verschiedene Liebesgeschichten, die unterschiedlicher nicht sein können und doch in einer Generation sind. Besonders interessant fande ich die Liebesgeschichte von Mary, da sie eine sehr liebenswerte und tolle Person ist.

Leider hat mich etwas gestört, dass es einige langweilige Stellen gab, die sich sehr gezogen haben. Manchmal ist nichts passiert und trotzdem sind 10 Seiten voll geschrieben. Meiner Meinung nach würde es dem Buch nicht schaden, wenn man es um 50-100 Seiten kürzen würde.

Charaktere:


Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Katy und ihrer Großmutter Mary geschrieben. Mit Katy habe ich während des Buches total lieb gewonnen. Allerdings konnte ich ihre Gedanken an manchen Stellen nicht so gut nachvollziehen. Ich möchte jetzt aber nicht zuviel darüber verraten, sonst würde es den ganzen Spaß am lesen nehmen.
Die Sicht von Mary fande ich noch besser, da man so auch mal aus der Sicht einer Alzheimererkrankten lesen kann und sich in solch eine Rolle hineinversetzen kann. Das kann ziemlich interessant sein.

 

Fazit:


Dieses Buch hat sehr überzeugt, was vorallem an dem tollen Schreibstil lag.



Die Idee der Geschichte finde ich auch toll, es ist absolut mal etwas anderes, aus der Sicht einer Alzheimererkrankten zu lesen und man konnte auch ihre Gedanken gut nachvollziehen.



Insgesamt gebe ich "die Ungehörigkeit des Glücks" 4 von 5 Sternen.

Der Stern abzug ist wegen den Stellen, die sich etwas gezogen haben.